© G. Prummer

Kooperation statt Konkurrenz – ihr Weg aus der Krise ist wesentlich schneller, selbst wen Sie sich noch dagegen sträuben… garantiert!

Kooperation und Synergie, das machen wir doch schon die ganze Zeit dachte ich, so werden sie vielleicht denken, wenn Sie das lesen.

In diesem Artikel geht es um eine neue, eine tiefere Art von Kooperation-Konkurrenz und Synergie. Dazu ist eine neue innere Einstellung erforderlich. Und nicht nur das, auch alte Konditionierungen und Programme stehen im Weg.
Konkurrenzdenken weicht Kooperation und Synergie mit einer anderen Ausrichtung als bisher. Spaltung weicht Gemeinsamkeit, gemeinsamem Denken und Handeln.

Es beginnt nicht damit als nächstes die richtigen Kooperationspartner ins Auge zu fassen und auszumachen, wer würde zu mir passen, mit dem Hintergedenken, was kann ich dadurch gewinnen, was ist mein Vorteil. Kooperation-Konkurrenz und Synergie es geht anders.
Der Neubeginn wird ein anderer sein und zwar dort, wo es meist am Schmerzhaftesten ist. Bei sich selbst. Ohne die inneren Hürden abzubauen, um an sein wirkliches inneres Erfolgspotenzial zu kommen bleibt alles beim Alten.

Nehmen wir eine Kooperation im herkömmlichen Sinne.

Wonach wurde Ausschau gehalten? Vor allem wurde danach gesehen, wer bedient den gleichen Kundenkreis wie ich was verkauft er ihren und wie kann ich davon einen Vorteil haben, wenn ich mit dem Zusammenarbeite. Das mit dem Kundenkreis wird sicher bleiben, es geht um eine andere Einstellung dabei.

Wenn wir die früheren Tante Emma Läden in einem Dorf betrachten, dann erkennen wir, dass dort alles zu bekommen war, was jemand zum täglichen Leben brauchte.
Wenn wir heute einen Supermarkt ansehen, dann lässt sich bei genauerem Hinsehen das gleiche Prinzip erkennen.
Bei Supermärkten ist nur der Unterschied, dass alles etwas größer ist und der Inhaber meist mehrere solcher Märkte über ganz Deutschland oder die Region verteilt hat.

Das heißt, Konkurrenzdenken ist hier genauso vorhanden. Wir alle sind mit Konkurrenz erzogen, nicht mit Kooperation. Da liegt vielleicht eine menge Arbeit vor uns.
Das bedeutet, diesen Denkfehler den womöglich jeder von uns hat auszumerzen, oder umzuprogrammieren.

Diese Kurve zu kriegen kann etwas dauern. Denn es geht nicht darum, was kann ich bekommen, sondern wie kann ich beitragen und geben. Nämlich so, dass der andere Gewinnt. Dabei muss man natürlich nicht selbst verlieren.

 

Der Gedanke erst anderen zu helfen ist uns meist fremd, obwohl es in uns angelegt ist, denn wir denken in der Regel immer zuerst an uns selbst, was ganz natürlich ist. An dieser Stelle geht es um das neue System und dazu ist erst einmal umdenken erforderlich.

Wie kommt diese neue Art seine Firma zu führen zustande?

Vor kurzem sah ich ein sehr interessantes Interview mit Bruce Lipton.
Lipton ist Zellbiologe und hat eine herausragende Entdeckung gemacht. Vor allem, wie Zellen miteinander agieren und so ein neues System erschaffen. Die Haupterkenntnis ist, dass die Gemeinschaft gewinnen muss.

Zellen helfen einander und geben überschüssige Energie freiwillig ab, wenn ihr eigenes System komplett versorgt ist. Es geht hier keine Energie verloren und es muss auch kein Schmarotzer durchgefüttert werden, also es muss keine Energie abgegeben werden, wenn die Zelle sie selber braucht.

Kooperation und Synergie, keine Konkurrenz, kein Kampf gegeneinander, keiner staubt ab, kein Zwang.

So arbeitet die Natur, es gibt kein gegeneinander, sondern nur ein Miteinander. Jede Zelle ist darauf ausgerichtet, wie sie Anderen helfen kann.
Seit langer Zeit höre ich immer wieder: Du musst erst anderen einen kostenlosen Nutzen und einen entsprechenden Mehrwert bieten.
Dies war mir klar, doch hier bekommt es nochmal einen anderen Stellenwert.

Kooperation und Synergie im Vergleich zu Geben und Nehmen.

Sicher kennen Sie das Prinzip von Geben und Nehmen das hier eine Rolle spielt. Diese Gesetzmäßigkeit wurde uns oft falsch dargestellt und angelernt.
Mit dem Gedanken:
„Was springt für mich dabei heraus?“ Diese Einstellung ist eine Entwicklungsstufe.
Die Entwicklungsstufen hat Abraham Musslow mit seiner Bedürfnispyramide dargestellt.

Der Link zu Artikel Bedürfnisse des Menschen (Bedürfnispyramiede von Abraham Musslow)

Ich sage nicht, dass ein solcher Gedanke falsch ist, es geht nämlich zuerst darum, sich selbst zu erhalten. Leider ist unsere Denkweise und das Verhalten bei den meisten hier stecken geblieben. Die Weiterentwicklung stockt dadurch.

Kommen wir zurück zu Supermärkten und unserem Zellsystem.

Ein einzelner Besitzer wurde immer größer und hat möglichst nichts abgegeben, was bei Ihm eigentlich überschüssig war, er hat es auch nicht für persönliche Weiterentwicklung verwendet. Das ist einer der Gründe, warum auch große Märkte/Geschäfte immer wieder kollabieren, siehe Karstadt. Sie verstoßen gegen die Gesetzmäßigkeit und das funktioniert langfristig nicht.
Daraus wurde wenn wir es als Zelle betrachten eine übergroße Zelle oder anders gesagt ein Krebsgeschwulst.

Kooperation und Synergie ermöglichen Wachstum und persönliche Entwicklung.

Im Internet-Marketing ist es gang und gebe, sich gegenseitig zu helfen. In der Zeit, in der alles dicht gemacht wurde, boomen diese Geschäfte geradezu. Hier spreche ich nicht von Größen, wie Amazon. Ich spreche vor allem von den Kleinen. Egal von welchem Internet-Marketer ich gehört habe, alle sagen das Gleiche. Das Geschäft läuft besser als zu vor. Natürlich ist klar, dass es oft keine andere Möglichkeit gibt, als im Internet einzukaufen, doch es geht auch um mehr Akzeptanz der Menschen im Internet einzukaufen.

Wie kann das Neue Denken und die neue Art der Wirtschaft funktionieren?
Früher war das Prinzip eine Hand wäscht die Andere mit Geben und Nehmen gemeint, daher kommt auch Korruption und Vetternwirtschaft.
So funktioniert das aber nicht, es funktioniert anders.

Viele meiner Klienten/Seminarteilnehmer haben das Prinzip angewendet und haben dadurch in allen Bereichen enorm gewonnen.
Es ist eine Kooperation des Herzens und der Ehrlichkeit. Sie mussten erst in sich aufräumen, dann lief der Rest fast von selbst.

Hier ist die eigene innere Einstellung der Schlüssel dazu, was bedeutet, an dieser Stelle kommt die entsprechende Geisteshaltung ins Spiel.
Es geht dabei erst um Sie selbst, Ihre inneren Werte die Erkenntnis und dann um Programme und Prägungen, die uns meist davon abhalten, diese neue Einstellung bis ins Innerste zu verstehen. Es geht also erst bei sich selbst los.

Eines kann ich mit Sicherheit sagen. [Oft sind wir der Gier verfallen, weil man es uns so gelernt hat statt an unseren ethischen Werte wie Dankbarkeit und anderen helfen zu denken, oder echtes zu Teilen, von innen heraus, von Herzen.]
Hören sie in sich hinein, was fühlt sich besser an? Leicht läufige Kooperation, oder knallharter Konkurrenzkampf. Tägliche Sorgen ums Überleben oder zu wissen: Ich bin in eine echte Gemeinschaft eingebunden.

Ein erster Schritt ist es, die eigenen Werte neu zu ergründen und die 7 wichtigsten Schlüssel für Ihren Unternehmererfolg neu zu erfassen.
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